Die Nominierten und Preisträger

Der Deutsche Entwicklerpreis wird seit 2004 jährlich verliehen und ehrt herausragende Leistungen bei der Entwicklung von Video- und Computerspielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Heiße Anwärter auf Auszeichnungen sind „Corsair Cove” von Limbic Entertainment aus dem hessischen Langen mit vier Nominierungen, gefolgt von „Slots & Daggers“ vom Solo-Entwickler Friedemann Allmenröder aus Berlin mit drei Nominierungen. Die Spiele „Anno 117: Pax Romana“, „Constance”, „Forever Ago“ und „Map Map – A Game About Maps” wurden jeweils zweimal nominiert. In der Kategorie „Studio des Jahres“ gehen Limbic Entertainment, das Indie-Startup Quad Head aus Leverkusen und Stray Fawn Studio aus Zürich ins Rennen um die Trophäe.

2025 wurde der Preis in 14 Kategorien vergeben. Aus insgesamt 244 Einreichungen haben 175 Jurorinnen und Juroren die besten Games und Teams ausgewählt. Strahlen-der Sieger des Abends war Neoludic Games mit Tiny Bookshop. Neben der Königskategorie „Bestes Deutsches Spiel“ gewann das Studio auch in den Kategorien „Bestes Indie Game“ und „Beste Grafik“.

Die Nominierten & Gewinner

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