Ingo Horn

Gaming-Aid e.V. / Gründer
Jurygruppe: 
Sonderpreis für soziales Engagement
Wieso ich in der Jury mitarbeite: 

Für die deutsche Spieleindustrie und seine mannigfaltigen Entwicklungsstudios, Publisher und Dienstleister ist der Deutsche Entwicklerpreis nicht nur der perfekte Abschluss für das Jahr, sondern auch eine der wichtigsten Ehrungen für ein Produkt aus bzw. in Deutschland. Gemeinsam mit vielen geschätzten Kolleginnen und Kollegen ist es somit eine Ehre, die Mühen der Kreativen unserer Branche mit einer Nominierung oder gar dem Gewinn einer der unterschiedlichen Kategorien belohnen zu dürfen. Gerade die Vielfalt der Produkte und Projekte macht den Reiz der Juryarbeit aus, da nur hier hautnah ein so bunter und qualitativ hochwertiger Querschnitt durch die Branche geboten wird und wir uns auf die Expertise der jeweiligen Juroren in den jeweiligen Kategorien verlassen können.

Meine schönste Erinnerung an einen Deutschen Entwicklerpreis: 

Zwei Laudationen sind mir in Erinnerung geblieben – die traditionellen Nähkästchenplaudereien von Andre Peschke mit unverblümten Seitenhieben auf Branchenmitarbeiter und das dezente Überziehen der Redezeit um gefühlte 24 Minuten durch Carsten Fichtelmann, die dazu führten, dass nicht nur der Monitor mit der Redezeit auf Schriftgröße 3500 verändert, dann mit AUFHÖREN… AUFHÖREN JETZT… BITTE abgewandelt und dann einfach ausgeschaltet wurde, sondern auch zu den Überlegungen führten, einfach das Licht auszumachen oder wie in der Muppetshow mithilfe eines Stockgriffes Carsten einfach von der Bühne zu schleifen.

Das Beste Deutsche Sportspiel 2013 wurde prämiert und die Preisträger aus Köln (Bright Future) standen noch im Stau Richtung Düsseldorf und konnten den Preis nicht auf der Bühne entgegen nehmen…